Einbinden
Ein Shortcode genügt. Setzen Sie einvoice_viewer in eckigen Klammern auf eine beliebige Seite. Mit dem Attribut bt=“1″ starten die Business-Term-Kennungen sichtbar, mit bt=“0″ verborgen – umschalten kann der Besucher jederzeit selbst.
Das EN-16931-Wissen liegt in einer eigenen Schicht (includes/core/), sauber getrennt vom WordPress-Teil – dadurch bleibt der Plugin-eigene Code klein und prüfbar. Keine PDF-Bibliothek zum Schreiben, keine Template-Engine, kein Framework wird mitgeschleppt.
SPEV_Renderer::model() gibt die ganze Rechnung als verschachteltes Array zurück – für Exporte, eigene REST-Endpunkte oder eine eigene Darstellung; model_json() liefert dasselbe als JSON-String. Die Form des Modells ist als versioniertes JSON-Schema festgehalten, abgeleitet aus dem tatsächlichen Output. Ein eigenes Layout ist eine Klasse; die Ausleselogik bleibt unangetastet.
Wer die Ansicht nicht per Shortcode, sondern aus eigenem Code anfordern will, kann statt der AJAX-Aktion auch die REST-Route POST /wp-json/einvoice/v1/render verwenden. Beide rufen denselben Code auf, keine der beiden ist veraltet.