Der Visualizer trägt seine Layouts über die Aktion spev_register_templates in den Viewer ein – eine Schnittstelle, die der Viewer seit Version 2.10.0 genau dafür bereitstellt. Am Viewer selbst wird dabei keine Zeile geändert.
Die Layouts greifen auf das Rechnungsmodell zu, das der Viewer beim Anzeigen ohnehin schon aufgebaut hat – über einen schlanken, nur lesenden Zugriff. Es wird also nicht ein zweites Mal gelesen, und damit kann auch nichts von dem abweichen, was der freie Kern tatsächlich aus dem Beleg geholt hat.
Für die PDF-Ausgabe bringt der Visualizer seine eigene Druck-Bibliothek mit. Der freie Viewer hält die bewusst heraus, weil er den PDF-Schreibweg selbst nie benutzt – erst dieses Add-on braucht sie wirklich.
Gelesen wird die Rechnung weiterhin von derselben Engine. Eine Vorlage bestimmt allein, wie das fertige Modell dargestellt wird – die Werte sind dieselben wie in der Standardansicht.